So regelt die Gen Z ihre Finanzen: Wie sich das Anlageverhalten zwischen den Generationen unterscheidet

Shownotes

Wie verändern neue Anlagegewohnheiten, mehr Eigenverantwortung und digitale Informationswege das Bankgeschäft? Geldanlage und Altersvorsorge verändern sich und mit ihnen die Erwartungen an Banken. Gerade jüngere Generationen informieren sich früher, investieren häufiger selbstständig und nutzen selbstverständlich digitale Quellen und Social Media. Doch mehr Informationen bedeuten nicht automatisch bessere Entscheidungen. Gemeinsam mit Victoria Köcher von der Deutschen Bank und Sebastian Jullens von der Commerzbank sprechen wir darüber, wie sich unser Verhältnis zu Geld, Vorsorge und Risiko verändert – und was dieser Wandel für Beratung, Führung und persönliche Nähe im Bankgeschäft bedeutet.

Darum geht's ● Eigenverantwortung & Altersvorsorge: Wie verändert sich Vorsorge, wenn private Verantwortung immer wichtiger wird? ● Generationenwechsel & Anlageverhalten: Ist die Generation Z tatsächlich finanziell selbstständiger – oder hat sie schlicht früher Zugang zu mehr Informationen? ● Die neue Rolle von Beratung: Was müssen Banken leisten, wenn Kund:innen bereits mit Wissen, Meinungen und Anlageideen ins Gespräch kommen? ● Banken im Wandel: Welche Kompetenzen braucht es künftig und welche Bedeutung behalten persönliche Beziehungen, Netzwerke und regionale Nähe in einer zunehmend digitalen Branche?

Zu Gast Victoria Köcher Victoria Köcher ist Leiterin Wealth Management im Marktgebiet Niederrhein bei der Deutschen Bank. Aus ihrer Perspektive auf Vermögensberatung und Führung spricht sie darüber, wie sich die Erwartungen unterschiedlicher Generationen verändern, welche Rolle Beratung bei wachsender Eigenverantwortung spielt und was dieser Wandel auch innerhalb einer Bank bedeutet. „Der Gestaltungswille ist bei der Gen Z ziemlich ausgeprägt.“ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/victoria-k%C3%B6cher-809ab923a/ Unternehmen/Organisation: https://www.deutsche-bank.de

Sebastian Jullens Sebastian Jullens ist Regionsleiter Wealth Management bei der Commerzbank. In der Folge ordnet er unter anderem ein, warum sich gerade jüngere Menschen heute anders mit Geldanlage beschäftigen, wie Banken Orientierung in einer immer größeren Informationsflut bieten können und welche Kompetenzen moderne Beratung braucht. „Empathie wird durch KI nicht ersetzt.“ Unternehmen/Organisation: https://www.commerzbank.de

Links & mehr pottenziale – Zwischen Rivalität und Kumpelschaft ● Website: https://initiativkreis-ruhr.de/pottenziale/ Junger Initiativkreis Ruhr ● LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/junger-initiativkreis-ruhr/ ● Instagram: https://www.instagram.com/initiativkreis_ruhr/

Kapitel Intro & Vorstellung der Gäste Wie verändert sich unser Umgang mit Geld? Eigenverantwortung & Altersvorsorge Generation Z & neues Anlageverhalten Beratung zwischen Informationsflut und finanzieller Bildung Wie verändert sich die Bank von innen? Persönliche Nähe, Netzwerke & Ruhrgebiet Blick in die Zukunft & Abschluss

pottenziale – Zwischen Rivalität und Kumpelschaft ist ein Podcast des Jungen Initiativkreis Ruhr. Moderation: Alice Hinzmann (www.die-hinzmann.de))

Produktion: Tresohr Studios (www.tresohr.de))

Transkript anzeigen

00:00:02: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge Potenziale zwischen Rivalität und Kumpelschaft.

00:00:27: Schön, dass ihr wieder eingeschaltet habt heute zu einem neuen spannenden Thema aus- und mit dem jungen Initiativkreis!

00:00:34: Das Ruhrgebiet ist eine Region die bereits seit Jahrzehnten weiß was Wandel bedeutet Und heute schauen wir auf eine Branche, die ebenfalls auf der einen Seite mitten in Veränderung steckt und gleichzeitig auch wichtiger Bestandteil von Veränderungen ist.

00:00:48: Und zwar die Bankenwelt.

00:00:50: Themen wie private Altersvorsorge gewinnen immer mehr an Bedeutung, jüngere Generationen auf der anderen Seite investieren deutlich häufiger und informieren sich heutzutage anders.

00:01:01: Kundinnen und Kunden kommen häufig mit deutlich mehr Vorwissen Mit mehr Meinung und mit digitalen Informationsquellen in die Beratung.

00:01:09: Und darauf muss man sich heutzutage anders einstellen.

00:01:12: Was heißt das wiederum für Eigenverantwortungen?

00:01:15: Wie verändert sich der Umgang mit Anlage, Vorsorge und welche Rolle spielen Banken künftig noch wenn Informationen eigentlich längst überall verfügbar sind?

00:01:25: Dafür habe ich heute natürlich auch zwei Experten am Start aus dem jungen Initiativkreis für mich vor mich ans Mikrofon eingeladen und wir schauen da mal rein, was die Bankenwelt heute so zu bieten hat.

00:01:41: Und ich sage herzlich willkommen an Victoria und Sebastian.

00:01:45: einen schönen guten Morgen an euch beide!

00:01:47: Hallo Guten Morgen!

00:01:48: Hi grüß dich!

00:01:49: Guten Morgen.

00:01:50: ihr beide seid zuständig fürs Wealthmanagement und du Victoria in deiner Funktion als Wealth-Managerin für das Marktgebiet Niederrhein und zwar bei der Deutschen Bank.

00:02:02: Und Sebastian, du vertrittst heute die Kommerzbank.

00:02:04: Denn da bist du Regionsleiter Essenbuch um Duisburg auch im WERF-Management.

00:02:10: Komplett richtig!

00:02:10: Heißt ihr seid total drin und man sagt ja so schön über Geld redet man nicht.

00:02:16: aber dem widersetzen wir uns heute zumindest so ein bisschen und stecken einfach mal die Nase in die Bankenthemen.

00:02:23: Ihr beide seid bereits seit vielen Jahren in euren Banken tätig und habt damit einen wirklich guten Überblick, welche Veränderungen in den letzten Jahren in der Bankenwelt so zu beobachten waren.

00:02:34: Und da interessiert mich natürlich direkt vorab Vicky mit deiner Erfahrung was hat sich in den Letzten Jahren besonders verändert für Menschen wenn es darum geht wie man mit Geld mit Anlage oder auch mit Vorsorge umgeht?

00:02:50: wichtige Themen wie Transformation, geopolitische Unsicherheiten, demografischer Wandel was die Menschen und natürlich auch uns Berater tagtäglich beschäftigt.

00:02:59: Und was auch in der Intensität und in der Häufigkeit und der Zyklen einfach immens zugenommen hat.

00:03:08: Das führt natürlich dazu dass die Leute ein Stück weit wissbegieriger sind und sich mit den Themen intensiv beschäftigen.

00:03:16: wir haben über die Altersvorsorge Studie der Deutschen Bank und der DWS im letzten Jahr auch herausgefunden, die Menschen, ähm, dreiundachtzig Prozent trauen der gesetzlichen Rente nicht mehr.

00:03:28: Und wissen dass sie selber entsprechend vorsorgen müssen weil irgendwie die gesetzliche Rente nichts mehr sein wird als eine Grundsicherung und das sind alles Themen die uns im Alltag tatsächlich beschäftigen.

00:03:39: Thema Generationenwandel Sebastian hast du das Gefühl Dass es auch da einen Unterschied gibt, wie selbstverständlich oder auch wie früh Menschen sich mit dem Thema Finanzen beschäftigen?

00:03:51: Ja definitiv.

00:03:54: Klar, das beantworten.

00:03:56: Auch wir haben diverse Studien und eine relativ aktuelle aus dem Jahr sixundzwanzig ne Anlagestudie.

00:04:02: da wird ganz klar auch herausgearbeitet.

00:04:04: also wir Deutschen Wir sparen gerne.

00:04:07: Die Frage ist wie wir sparen Und auch in welcher Generations der Unterschiede gibt um so ein bisschen das Generationsthema aufzumachen.

00:04:13: Also die berühmte Gen Set sieht man ganz klar hat das Thema total für sich erkannt.

00:04:18: Nichts tun es keine Option und Man sieht Es auch an den Auswirkungen Beziehungsweise an den Quoten.

00:04:24: Wenn man sagt, so seventy-fünf Prozent war glaube ich die Kennshall sparen allgemein.

00:04:28: Dann ist die Genset mit eighty zwei Prozent da auch deutlich drüber.

00:04:32: Sie hat es erkannt sie macht das tut es.

00:04:35: Da schauen wir gleich auf jeden Fall nochmal ein bisschen genauer rein.

00:04:38: und Vicky, du hast es gerade schon ganz richtig gesagt.

00:04:43: Menschen werden wissbegieriger was finanzielle Themen angeht?

00:04:47: Würdet ihr sagen das ist einfach eine Grundsätzlichkeit die sich verändert hat weil Informationen auch anders zur Verfügung stehen heutzutage.

00:04:54: oder ist es schlicht und ergreifend auch eine Notwendigkeit sich selbst mehr mit den eigenen finanziellen Themen zu beschäftigen

00:05:01: Sowohl als auch.

00:05:02: Auf der einen Seite ist natürlich der Zugang zu Informationen einfacher geworden und vielseitiger geworden, also von daher kommt man schneller sei es durch Social Media oder durch KI schneller an Informationen die jetzt mein aktuelles finanzielles Problem oder meine Fragestellung ein Stück weit beleuchten.

00:05:22: auf der anderen Seite Und das ist ja das was Sebastian und ich auch gerade zum Intro gesagt haben Es ist natürlich auch ein stückweit notwendiger geworden Weil das Thema Kapitalmarkt orientierte Anlage stärker in den Fokus gerückt ist.

00:05:36: Früher hat man sehr defensiv über Vermögensanlage gesprochen, da ging es um Sparen, Kapitalerhalt, Sicherheit und heute dient Vermögen auch dazu zu gestalten.

00:05:48: also wie möchte ich mir mein Leben vorwürfen?

00:05:51: was möchte ich erreichen mit meinem Kapital?

00:05:53: Was möchte ich ermöglichen und absichern vielleicht auch für die Zukunft bedeutet natürlich, dass ich auch eine gewisse Struktur oder einen Plan für mich selber haben muss.

00:06:03: Ja absolut!

00:06:05: Victoria hat es gerade schon auf den Punkt gebracht.

00:06:06: also da sind ... Definitiv ist erkannt.

00:06:09: Ich habe es ja gerade schon gesagt mit der GenZ als Beispiel, die Notwendigkeit ist da auch ein Stück weit.

00:06:14: Der Vertrauensverlust – wir haben das gerade voll in den Medien drin.

00:06:18: Die politische Note ist dabei also was bewegt die Menschen?

00:06:21: Es ist erkannt dass wir für später etwas tun müssen.

00:06:23: ich glaube im weiteren Verlauf kommen wir nochmal auf ein paar Unterpunkte.

00:06:26: die möchte ich jetzt hier gar nicht vor weggreifen.

00:06:28: aber das Thema wie wir sparen und Man kann quasi sagen, es sparen eigentlich der Überbegriff oder das wichtige Thema auch.

00:06:36: Wie kommen wir ins Investieren?

00:06:37: Was bringt das?

00:06:38: Welche Vorteile hat das?

00:06:39: welche Nachteile hat dass?

00:06:41: über welchen Zeitraum macht das eigentlich Sinn?

00:06:43: wann sollte man sich damit beschäftigen?

00:06:45: aber ich glaube auf die Punkte komme gleich noch mal im Verlauf zu sprechen.

00:06:47: Auf jeden Fall gerade schon angesprochen.

00:06:50: Altersvorsorge.

00:06:51: Das ist ein Thema das kann man ganz wunderbar herauspicken um aufzuzeigen wie groß Eigenverantwortung gerade geschrieben wird Also zwischen den achtzehn und neunundzwanzigjährigen, auch das kommt in eurem Altersvorsorge-Report vor, Vicky.

00:07:08: Haben achtundfünfzig Prozent auch einfach Angst vor der Zukunft?

00:07:13: Das ist eine irre hohe Zahl!

00:07:15: Und somit Bankenbrille aufgesetzt erleben wir da tatsächlich gerade einer Art Paradikmenwechsel?

00:07:23: Ja ich glaube schon.

00:07:24: also grundsätzlich Angst braucht man vor der Zukunft nicht, wenn man sie frühzeitig angeht.

00:07:32: Das ist ganz entscheidend, weil je früher wir anfangen, desto kleinere Beiträge reichen auch aus um da entsprechend ein Baustein für die Altersvorsorge zu setzen.

00:07:42: aber du hast natürlich vollkommen recht.

00:07:45: Die Eigenverantwortung... kann mich nicht mehr darauf verlassen, dass das was ich abführen muss in eine gesetzliche Altersvorsorge.

00:07:53: Dass das ausreichend wird um den Lebensstandard, den ich mir vielleicht für später vorstelle sei es durch Urlaube reisen auch einfach essen gehen.

00:08:02: solche Sachen werden wahrscheinlich durch die gesetzlichen Rente wenn wir mal in Rente sind nicht mehr ausreichen und insofern muss sich selber eine Entscheidung treffen Entscheidungen, aber ich muss bereit sein Kapital zur Seite zu legen um mir das halt einfach im Alter auch ermöglichen zu können.

00:08:23: Ja

00:08:24: es ist ja auch so dass selbst in der Gegenwart Lebenshaltungskosten vielen Menschen mittlerweile über den Kopf steigen und man sich fragt wie soll man seinen Leben eigentlich überhaupt finanzieren?

00:08:34: Und wenn wir dem Betrachtungswinkel wieder etwas größer machen weg von der Gen Z auch in die anderen Generation dann ist das ja auch ein Thema Lämt.

00:08:45: Sebastian, hast du eine Idee dazu?

00:08:48: Warum sich trotzdem viele Leute dann doch nicht mit dem Thema beschäftigen?

00:08:54: und an welcher Stelle ist es hier wichtig dass es eben sehr wohl noch die persönliche Beratung durch Banken gibt.

00:09:01: Durch euch Berater und Beraterin.

00:09:05: Ohne jetzt eine eigene Erhebung zu haben kann man da definitiv auch einige Dinge feststellen aus unserem Alltag aber auch uns unserem Wissen.

00:09:12: Die Frage ist ja immer informiert sein oder auch wirklich Bescheidwissen, das ist für mich eine ganz prägnante These.

00:09:18: Es gibt ja auch im Moment wirklich ein Wissensoverload oder eine Infoflut an verschiedenen Themen und Kanälen.

00:09:24: Also was ist gerade der Fakt?

00:09:26: Also viele wissen, wir müssen etwas tun – wir sollten etwas tun!

00:09:29: Und dann geht es in die Umsetzung und ich glaube da haben die Banken ganz wichtigen Parts.

00:09:33: Denn das Wissen, was vorhanden ist qualitativ einzuordnen, dass Ganze auch in Begleitung zu den Kunden zu sehen, so sagen, in welcher Lebensphase ist was wichtig, welche Zeiträume, welche Themen werden ausgesucht wie investiert man, wie kann man auch Risiken gut allokieren.

00:09:51: und ich glaube wenn wir noch mal kurz auf uns als Banken schauen dann ändert sich da auch ein Stück weit die Rolle.

00:09:57: Also Themen das reine Kernwissen, dass reine Fakten tun rückt ein Stück weiter in den Hintergrund weil es einfach massiv vorhanden ist.

00:10:04: mehr kommt das Thema Begleitung Verlässlichkeit Vertrauensaufbau Und wenn ich da sowohl die Deutsche Bank wie auch die Commerzbank einfach in Betracht ziehe, dann haben wir natürlich eine unfassbare Wieter.

00:10:14: Eine Erfahrung, die wir mitbringen und – wenn wir ehrlich sind – auch ein Qualitätssiegel.

00:10:19: Das ist wichtig und das müssen wir dann auch in den Kundengesprächen anbringen um eben zu zeigen, wie wir diese ganzen Themen eidenordnen und dann auch mit einer vernünftigen richtigen qualitativen Beratung zur Seite stehen.

00:10:31: Wir sehen auch dass, wenn das passiert, dass die Kunden sehr entscheidungsfreudig sind

00:10:39: In euren Beratungsleistungen, der auch langfristigen und individuellen Begleitung eurer Kundinnen und Kunden steckt ja ganz einfach auch einen Sicherheitsaspekt den ihr mitgebt.

00:10:50: Was ist eurer Meinung nach besonders wichtig?

00:10:53: oder wie kann man wegkommen von?

00:10:55: wir kümmern uns jetzt um kleine Schwankung hinzu?

00:10:58: Jetzt bin ich langfristig gut aufgestellt!

00:11:02: Ich glaube Anfang muss man immer erstmal mit den Vorgaben unserer Kunden.

00:11:07: Also bei mir, wir starten eigentlich immer mit einem Strategiedialog was lieber Kunde möchtest du erreichen?

00:11:13: Was ist dir

00:11:14: wichtig?".

00:11:15: Themen wie Impact Investing werden immer relevanter für vermögende Kunden auch.

00:11:20: Was ist dein persönlicher Lebensstandard?

00:11:22: Was ist ein Gefühl für Sicherheit, was ist dein Gefühl aber auch für Risiko?

00:11:26: Ich finde gerade immer wenn Kunden uns sagen ich möchte konservativ sicherheitsorientiert anlegen da gibt es letztendlich für jeden Kunden eine riesige Spanne.

00:11:36: was für diesen einzelnen Kunden heißt denn jetzt Sicherheitsorientierte?

00:11:39: heißt das wirklich das Sparbuch was noch nicht mal einen Inflationsschutz geben kann.

00:11:44: heißt aber für manche auch reine Aktienanlagen.

00:11:47: Dann kommt es halt darauf an, wie ist die Aktiananlage strukturiert?

00:11:50: Von daher ich glaube Sicherheit empfindet der Kunde dann wenn das Angebot oder die Lösung, die er für sich nutzt seinen Vorgaben und seinen Wünschen entspricht – und das ist genau der Punkt den Sebastian gerade vorgestellt hat.

00:12:05: je komplexer die Anliegen der Kunden werden desto relevanter ist es dass wir die Vielzahl an vorhandenen Informationen ein und zuschneiden auf die Wünsche des Kunden.

00:12:17: Ja, absolut!

00:12:17: Ich würde es auch kurz ergänzen wollen.

00:12:20: das Thema Langfristigkeit, Risiko ... Das berühmte Wort Diversifikation spielt da eine Rolle.

00:12:25: Wir im Bankenbereich, ich glaube, Victoria du kennst es oft als Arztbeispiel Geh erstmal zum Arzt und erfrag dich was willst du?

00:12:31: Was hast Du?

00:12:32: Wo drückt's dir?

00:12:33: So ist es bei uns auch.

00:12:34: also wir schauen erst mal holistisch Auf die Gesamtsituation und leiten dann amt.

00:12:37: was ist wichtig?

00:12:38: Wofür spaßt Du?

00:12:39: Was ist dein Ziel?

00:12:40: Was sind deine Themen?

00:12:41: Und da gibt´s halt unterschiedliche Möglichkeiten.

00:12:43: Wichtig dabei ist vor allem das Thema Transparenz.

00:12:46: Heute unfassbar wichtig in allen Belangen, weil da wächst das Vertrauen.

00:12:52: Das ist der springende Punkt und natürlich auch unsere beratenden Ergänzenleistung.

00:12:58: Wo kann man Förderungen in Anspruch nehmen?

00:13:00: Wie gerade gesagt zu welcher Lebensphase passt, welches Vehikel da auch.

00:13:05: Und das ist einfach unfassbawichtig.

00:13:07: Letzte, was ich zu dem Part sagen möchte ist auf jeden Fall auch noch mal der Zugang oder das wir nenn nicht einmal ausprobieren.

00:13:15: Du kannst heute schon entweder das mal digital testen wie man investiert oder spart oder mein anderes Beispiel du kannst heute Ich sag mal, zehn, zwanzig, fünfzig Euro.

00:13:26: Einfach mal ausprobieren, wenn wir jetzt ein paar rausnehmen im Wertpapierbereich und dann kann man schon mal schauen.

00:13:32: das berühmte Wort Fonds oder ETFs ist glaube ich sehr gängig dass man einfach mein Gefühl dafür kriegt Wenn man ausprobiert in einem Risikoahmenrahmen will ich es mal ganz plat nennen um dann Gefühl für die Situationen für das ganze Thema zu kriegen Und wer man dann begleitet Dann schafft man richtige Mehrwerte.

00:13:50: empfindet ihr das so ein bisschen aus Neugier gefragt auch eher als Chance oder als Herausforderung, dass man da genau wie du sagst einfach mal ausprobieren kann schon zuvor bevor man zu euch in die Beratung kommt.

00:14:03: Erlebt ihr das auch das?

00:14:03: Leute mit so einer Liste kommen von?

00:14:05: Das habe ich mir hier schon zusammengeklaubt und dann müsst ihr das auseinanderdröseln.

00:14:09: Das erleben wir definitiv, das kommt häufig vor.

00:14:14: Ich glaube dass es eher eine Chance ist weil wir natürlich auch dann auf einen anderen Wissensstand der Kunden häufig aufbauen können.

00:14:22: ob das immer besser ist als früher weiß ich nicht weil letztendlich kommt's dann auch ein Stück weit darauf an.

00:14:27: wie stark hat sich der Kunde überhaupt im Vorhinein damit beschäftigt mit diesem holistischen Blick den Sebastian gerade gezeigt hat?

00:14:34: Hat er jetzt einfach nur grade irgendwelche Testrankings ausgedruckt und glaubt, dass dies für ihn persönlich die besten Alternativen sind.

00:14:44: Oder hat er sich schon vorher das Ganze eingegrenzt?

00:14:46: Und hat gesagt ich suche jetzt nach der und der Lösung für die Herausforderung und dann kann es tatsächlich auch sein, dass wir genau aus diesen vorgefertigten vom Kunden heraus gesuchten Lösungen letztendlich da auch landen werden.

00:15:00: ja Ich glaube, dass das ist sicherlich auch auf der Kunde an uns entsprechend in der Beratung den Anspruch haben das mit einfließen lassen.

00:15:11: Und dann sind wir wieder bei dem, was du gerade gesagt hast Sebastian gut informiert oder weitreichend informiert ist noch lange nicht gut aufgeklärt

00:15:18: Absolut.

00:15:18: Ich würd's auch kurz noch mal zusammenfassen, früher war ja immer so ein Stück weit das Gusto-Produktsuchkunde.

00:15:24: im Moment ist es ja so Kunde sucht Produkt oder Lösung.

00:15:27: ganz klar also du musst transparent sein und du darfst dich eigentlich freuen.

00:15:31: von daher mein Wutung ganz klar Chance.

00:15:33: Du musst dich freuen wenn der kund ist weil du musst Lust auf das Gespräch haben Auch den Austausch auch durchaus mal auf die Diskussion Und in der Regel wächst auch da wieder das Vertrauen.

00:15:43: du hast die Transparenz und ganz ehrlich Deutsche Bank spreche absolut mit aber Absolut auch die Commerzbank.

00:15:48: Wir haben für alles eine Antwort, also von daher müssen wir uns da nicht verstecken.

00:15:52: Definitiv!

00:15:53: Wenn wir das Thema Verantwortung des Einzelnen wieder aufmachen und Sebastian Duas ist gerade schon gesagt dann gibt es eine Generation und zwar die Generation Z, die da irgendwie gerade so ein bisschen neuen Wind reinbringt ins Geschehen- und im Verhalten beziehungsweise in den Umgang mit dem Thema Geldanlagen vor allem dass die Anlagestudie der Commerzbank hat gezeigt, das die Generazette deutlich häufiger in Wertpapiere investiert als andere Generationen.

00:16:26: und aus deiner Sicht.

00:16:27: Was ist der entscheidende Grund dafür?

00:16:30: Ist es auch hier mehr Finanzbewusstsein?

00:16:34: erlebst du das so oder ist es auch schlicht und ergreifend der bessere Zugang dazu?

00:16:38: Und da sprechen wir ja auch über ganz andere Kanäle.

00:16:42: Die junge Leute informieren sich über Social Media, über Podcasts über die KI, wo auch immer da die Informationen herkommen.

00:16:49: Ja ganz genau!

00:16:50: Also auch da gerade schon einiges punktuell erwähnt Antwort wäre mit einem Wort beides und einem lachenden Smiley.

00:16:57: also von daher es ist natürlich das Finanzwissen der Zugang zu Finanz Wissen.

00:17:02: schauen wir mal irgendwie zwanzig dreißig Jahre zurück.

00:17:04: ich mache jetzt ganz plakativ Heute geht man ins Internet, heute hat man YouTube-Finance-Themen.

00:17:10: Wissen print immer noch aber es gibt ganz viele Themen KI da könnte man eigenen Podcast gefühlt drüber machen.

00:17:15: also von daher da gibt's auf jeden Fall den Zugang zum Wissen in breiter Hülle und Fülle.

00:17:21: Und unsere Aufgabe muss hier auch wieder nochmal zu kanalisieren ist einfach das richtig einzuordnen.

00:17:25: was ist gerade wirklich wichtig Was passt zur Lebenssituation?

00:17:29: Was sind die Themen?

00:17:30: Die Genset und Wertpapiere, Wertpapiere ist halt ein Investitionsspektrum wo man sagt bringt eine Mehrrendite auch auf einen Zeitraum.

00:17:39: Und die Punkte von vorhin kommen ganz klar wieder zur Geltung, also zwei Punkte herauszunehmen... A, der Vertrauensverlust einfach auch in die gesetzliche Rente ist da.

00:17:49: Die Erfordernis ich muss etwas tun ist in einer jungen Generation einfach schlichtweg vorhanden.

00:17:56: also das Bewusstsein Ich muss jetzt was tun sonst habe ich ein Thema Ist einfach da inklusive der Zugang zu den Informationen und auch dieses Wissen sich damit ein Stück weit auszuprobieren Inklusive der gerade von mir gesagten Einstiegshürde.

00:18:10: Also ich kann ja mal anfangen mit zehn zwanzig dreißig vierzig fünfzig Euro kriege ich ein gewisses Grundwissen.

00:18:16: Und ich glaube, die GEN Z steht auch ein Stück weit für Neumut und Ausprobieren.

00:18:20: also da passt vieles zusammen und deswegen sind die Zahlen ganz klar erklärbar.

00:18:23: Ja, Vicky würdest du sagen dass junge Menschen tatsächlich selbstbewusster sind was da die Entscheidungen im Rahmen der eigenen finanziellen Rahmenbedingungen angeht?

00:18:36: Ich überlege ganz oft wenn ich jung Menschen zuhöre wie gut die teilweise aufgestellt sind mit ETFs und Wertpapieren und sonst welchen Anlagen, dann denke ich an meine Anfang-Zwanziger zurück und muss feststellen also ich war da in keinster Weise so aufgestellt.

00:18:54: Also Sebastian hat ja gerade schon gut skizziert, dass wir da einfach eine gewisse Affinität und auch den Wunsch haben diesen finanziellen Spielraum selber zu gestalten.

00:19:03: Weil ich glaube einfach der Gestaltungswille ist bei der Genset ziemlich ausgeprägt im Vergleich zur früheren Generation.

00:19:09: Ob sie unbedingt selbstbewusster sind möchte ich gar nicht sagen.

00:19:14: aber definitiv das Thema Gestaltung wille.

00:19:16: Ich will meinen Plan selber haben und auch selber interpretieren, was ist für mich.

00:19:23: Ein Lebensstandard, den ich erreichen möchte.

00:19:25: Was ist ein Plan vom Leben?

00:19:27: Also dieser Standardplan, den vielleicht unsere Eltern noch hatten ... Ich gehe nach der Uni in einen Beruf oder nach der Ausbildung in einem Beruf und bleibe da bis sich in den gesetzlichen Renteneintritt eintrete.

00:19:39: Wann auch immer das sein wird!

00:19:41: Das ist nicht immer unbedingt der Wunsch, sondern da hat man schon eine gewisse Freiheit, die man sich durch finanzielle Unabhängigkeit schaffen möchte.

00:19:53: auch ein Teil der Motivation für diesen frühen selbstbewussten Umgang mit Finanzen.

00:20:00: Sind wir da schon am Ziel?

00:20:01: Ehrlicherweise nein, ich glaube das ganze Thema finanzielle Frühbildung ist auch total relevant dass wir banken aber ehrlicher Weise genauso die Schulen und Universitäten noch viel stärker die Menschen auch tatsächlich frühzeitig Wissen und Zugang zu Wissen versorgen, damit eben nicht die Gefahr ist.

00:20:22: Wenn man es vom Elternhaus oder von vom Freundeskreis nicht erfährt, dass man dann diesen frühen Anschluss verpasst.

00:20:31: Und da sind wir wieder bei dem Frühspareffekt den ich vorhin schon gesagt habe du kannst halt in frühem Jahr mit kleinen Beträgen mehr bewirken als wenn du irgendwie zehn, fünfzehn Jahre vor deinem Wunsch einen Eintritt, sagst okay und jetzt liebe Bank oder lieber Berater.

00:20:48: Jetzt möchte ich eine Lösung haben wie in fünfzehn Jahren mein Lebensstandard durch ein passives Einkommen generieren kann dann sind häufig viel höhere Sparbeiträge notwendig.

00:20:58: also wenn man frühzeitig anfängt mit der vollen Flexibilität und dem Wissen.

00:21:03: Ich kann das anpassen auf die Lebensphase auf die unerwarteten Voraussetzungen die womöglich kommen werden die ich heute aber noch nicht kenne.

00:21:12: Und Thema finanzielle Bildung, sich früh damit zu beschäftigen oder grundsätzlich sich damit zu beschäftigen führt ja auch dazu dass man dazu lernt und ein besseres Wissen und Verständnis zum Thema bekommt.

00:21:23: Richtig das ist genau der Punkt wo viele Schulen hier auch schon einsteigen dass sie halt sagen okay wir müssen neben dem klassischen Lehrplan müssen wir den Schülerinnen und Schülern aber auch Praxiswissen vermitteln.

00:21:34: wenn Sie dann ihre erste Wohnung beziehen welche Verträge Wie sieht ein Mietvertrag aus?

00:21:40: Wie bekomme ich einen Konto, wie läuft das ab wenn ich meinen ersten Arbeitsvertrag unterschreibe.

00:21:46: Dieses praxisorientierte Wissen, da können wir noch viel bewirken in Deutschland.

00:21:53: Da laufen verschiedene Kooperationen wo die Kommerzbank aktiv ist, wo die Deutsche Bank aktiv ist und wo wir in Schulen gehen losgelöst von unserem Brand aber entsprechend Schülerinnen und Schülern die finanziellen Themen schon mal nahe bringen um damit zu bezwecken, dass sie sich privat vielleicht damit auseinandersetzen oder zu ihrer Hausbank gehen mit ihren Eltern darüber sprechen.

00:22:13: Um halt einfach frühzeitig die Themen anzugehen.

00:22:16: Das ist ja ehrlich gesagt auch ein Thema und deswegen finde ich es umso spannender, dass wir da ein bisschen tiefer reinschauen können.

00:22:22: Dass man gar nicht unbedingt auf dem Schirm hat wenn man so die klassische Bankberatung anstrebt und eben in eine Eurofialen bei der Deutschen oder bei der Commerzbank kommt um dort sich mit einem Berater einer Beraterin zusammenzusetzen sondern das ihr dadurch aus als Banken eine Verantwortung wahrnehmt was finanzielle Bildung auch der jüngeren Menschen angeht.

00:22:41: Was könnt ihr dabei Spiele nennen?

00:22:43: Du hast es gerade gesagt, ihr geht an Schulen.

00:22:45: Es gibt auch Kooperation mit Universitäten.

00:22:48: Wo fängt da eure Verantwortung an und wo endet die vielleicht auch?

00:22:53: Ja würde ich mal an das was Vicky grade gesagt hat einfach nochmal fortführen oder angrenzen.

00:22:58: also definitiv haben wir Kooperationen mit wie jetzt zum Beispiel der Frankfurt School of Finance aber auch viele weitere Kooperation die ich jetzt nicht erlauf zählen möchte.

00:23:06: Es hat verschiedene Perspektiven Und das möchte ich auch ganz kurz noch mal vorweg und mit reinbringen.

00:23:12: Wir haben auch so eine Edykationspart erst einmal mit unseren Beraterinnen und Beratern, also wie entwickeln wir sie auch weiter?

00:23:19: Wie entwickeln wird es auch ein Stück weit unabhängig?

00:23:21: Also wie zertifizieren wir Sie damit wir das Wissen weitergeben können?

00:23:25: Das glaube ich auch in Vorpart der wichtig ist dass man da auch extern Qualifizierungsstufen hat.

00:23:30: Und ja, wir können jetzt die Politik nicht verändern und auch die Länder hier nicht bevormunden.

00:23:34: Aber wir sind gerne Sparringspartner, wir sind gern in Netzwerken unterwegs – wir bieten uns gerne an!

00:23:40: Und wie Viktoria das auch gerade sagte, Finanzbildung ist im Prinzip das A und O. Ich persönlich kann stückweit aus meiner Grundausbildung oder aus meiner Vergangenheit berichten, dass es echt Unterschiede gibt.

00:23:50: Ich komme aus NRW in Kindesruhrgebiet, habe in Frankfurt studiert und die schulische Ausbildung in Frankfurt und Hessen war ein Stück weit eine andere.

00:23:59: Also da gab's einen Wirtschafts-Abi, da waren Themen schon ganz anders präsent und dann musste ich vielleicht bei ABC anfangen und andere waren schon bei DEF.

00:24:08: Also von daher gibt es da tatsächlich auch Unterschiede und wir können da wirklich nur Sparringspartner sein, also wir können das nicht komplett bestimmen.

00:24:17: Also hierzu könnten wir wahrscheinlich einen ganz eigenen Podcast aufsetzen.

00:24:22: mit welchen Informationen und welche Nähe zu finanziellen Themen sind Menschen ausgestattet?

00:24:27: Aufgrund ihrer sozialen Herkunft, aufgrund ihres Bildungs-Hintergrundes, da könnten wir uns noch ganz tief reingraben.

00:24:32: leider haben wir dafür keine Zeit heute.

00:24:35: Aber auch das, ein ganz spannendes Stichwort.

00:24:38: Beratung also von innen heraus geschaut verändert sich ja auch wenn Kundinnen und Kunden anders bei euch ankommen, also anders ausgestattet mit Informationen Erwartungshaltungen Ideen was tut sich dann in der Beratungen?

00:24:52: Was sind neue Herausforderungen für euch auf der anderen Seite des Tisches?

00:24:56: Also ich glaube dass Thema Wie sind wir erreichbar, was ist die Verlässlichkeit?

00:25:02: Die Flexibilität.

00:25:03: Das ist sicherlich etwas, das unseren Berateralltag ein Stück weit auch entsprechend verändert hat.

00:25:09: Früher fangen die klassische Bankberatung in der Filiale nach Terminvereinbarungen statt und die Kunden kamen zu uns.

00:25:17: Wir saßen in einem Büro und haben persönlich gesprochen.

00:25:21: Heutzutage sind digitale Zugangswege immer entscheidender.

00:25:27: Wege, komfortabel, flexibel gleichzeitig aber auch verlässlich zu sein.

00:25:34: Das ist glaube ich ein echtes Qualitätsmerkmale, wonach Kunden ihre Partner aussuchen weil das auch wieder Vertrauenschaft, Sicherheit gibt und dann entsprechend natürlich aber auch bei einfachen Standardprozessen.

00:25:48: die müssen digital sehr kompetent für die Kunden erreichbar und umsetzbar sein.

00:25:53: also sprich das Konto oder online Banking immer weiter entwickelt sein, weil da möchte kein Kunde mehr den Kontakt zu der Filiale haben nur weil eine größere Überweisung stattfinden muss oder weil er ne Rückfrage zu einer Lastschrift hat.

00:26:06: Das waren früher Standardfälle womit die Kunden in die Filiale gekommen sind.

00:26:10: das funktioniert heute online und die Kunden erwarten dass auch so was online funktioniert und in gleicher Verlässlichkeit erledigt

00:26:18: wird.

00:26:19: Ja Sebastian wo siehst du besonders?

00:26:22: Herausforderungen oder wie findest du die Veränderung im Kundengespräch, wenn es darum geht nicht mehr in ganz dicken Anführungsstrichen Informationen nur bereitzustellen sondern diese auch zu sortieren und dem Kunden der Kundin dabei zu helfen gute von schlechten Informationen zu unterscheiden.

00:26:39: Oder eben einfach die individuell richtigen zu finden wie wir's vorhin schon hatten?

00:26:44: Ja ich glaube auch da kann man wieder die verschiedenen Dimensionen jetzt einfach mal betrachten.

00:26:49: Aufgabe Beratung nehme ich mal die drei Dimensionen und versuchte also mal durch kurze Punkte einfach mal zu skizzieren.

00:26:55: Also wir haben den Kunde, wir könnten auch über Führung sprechen.

00:26:58: Wenn es jetzt unsere Rolle ist wie gehen wir mit unseren Mitarbeitern um?

00:27:01: Wir haben natürlich das Beratungsthema per se Und da sind glaube ich das ganze Themenfeld von Soft Skills wenn ich's mal jetzt over all sagen kann wird immer zunehmend wichtiger weil die wandenden Lexi Car brauchen.

00:27:11: wir glaube nicht mehr an der Stelle Und wir haben es gerade schon ein Stück weiter herausgearbeitet.

00:27:16: Wie kommen Kunden, wie informiert ist man?

00:27:18: Wie werden Gespräche vorbereitet auf der einen Seite?

00:27:21: Wie welche Informationen werden mitgebracht oder mit welchen wird man konfrontiert?

00:27:25: Ich glaube das ist jetzt sehr klar.

00:27:27: und dann braucht einfach diese kompetenzen digitale Kompetenze Erklärungskompetenz um jetzt mal ein paar Stichworte reinzubringen aber auch eine gewisse Medienkompetenz aber auch Beziehungsfähigkeit.

00:27:38: was meine ich jetzt mit diesen Themen?

00:27:39: Ich denke man muss digital per Teams erreichbar sein den Kunden Begleiten können, auch eine Verlässlichkeit einer Erreichbarkeit auf digitalen Kanälen.

00:27:47: Man muss aber auch präsent vor Ort sein beim Kunden und all diese Themen die diese Bindung dieses Vertrauen, dieses Übergeneration ein Familienverbund begleiten das muss absolut da sein weil das ist total wichtig bei großen essentiellen Entscheidungen.

00:28:03: und da will ich jetzt einfach nicht die ganzen Themen rausgreifen und jetzt mal auf Kredit, Wertpapieranlagen etc.

00:28:09: schauen sondern allgemein gesprochen bei ganz wichtigen Entscheidungen ist einfach der menschliche Faktor super wichtig Und Empathie wird durch KI nicht ersetzt, Klartese

00:28:19: Ganz dick unterstrücken.

00:28:20: Das genau was du gerade sagtest brannte mir auch noch unter den Fingernägern.

00:28:23: Ich glaube wenn man auf den Job eines Bankberaters guckt hätte man in der Vergangenheit immer gesagt gutes mathematisches Verständnis analytisch unterwegs Und eigentlich ist heutzutage das Entscheidendste, dass du ein empathischer Mensch bist.

00:28:37: Dass du ein emotionaler Mensch bist weil letztendlich jede Herausforderung die ein Kunde mit uns teilt auf finanzieller Seite sorgt bei ihm für eine Emotion entweder Für Sorge

00:28:46: Angst

00:28:47: Freude Auf Ein Eigenheim Freude über einen Geldbetrag der anzulegen ist.

00:28:52: und wenn Du es schaffst mit diesen Emotionen umzugehen und sie auf einer Sachebene zu führen dann bist Du ein geschätzter Gesprächspartner unsere Kunden und ein guter Berater.

00:29:04: Und der analytische, mathematische Hintergrund ist nach wie vor wichtig, weil wir gehen mit Fakten um und zahlen um.

00:29:11: Aber das Thema Empathie und Emotion ist entscheidend für unseren

00:29:15: Alltag.".

00:29:22: in den Prüfungen abgefordert.

00:29:32: Nach welchen Kriterien suchen unsere Häuser auch auszubildende duale Studenten aus?

00:29:36: Also diese persönlichen Kompetenzen, die Soft Skills sind super wichtig und das nur als Beispiel noch mal ergänzend!

00:29:44: Ich finde es auch erstens wertvoll und zweitens wichtig, das auch in der Art zu unterstreichen.

00:29:49: Denn wir kennen das aus anderen Themengebieten.

00:29:51: in einer Welt die immer digitaler wird, die immer mehr angereichert wird durch KI zeigt auch unser Gespräch heute dass es einfach Bereiche gibt in denen geht es um Menschlichkeit schlicht und ergreifend weil die Personen die zur euch in die Banken kommen haben ja quasi ihr Leben im Gepäck keinem Chatbot überlassen, da irgendwie die richtigen Antworten rauszuwerfen.

00:30:15: An dieser Stelle würde ich auch gerne einmal den Blick nach innen werfen denn ihr sitzt hier als Mitglieder des jungen Initiativkreises und das seid ihr weil ihr junge Fach- und Führungskräfte in euren Unternehmen seid.

00:30:29: Das heißt, ihr habt auch einen ganz tollen Blick darauf wie sich Anforderungen innerhalb eures Unternehmens verändern wenn die Anforderung und Ansprüche von außen andere werden.

00:30:39: Gibt es da etwas was ihr erlebt wo sich Führungen und miteinander arbeiten im Rahmen der neuen Möglichkeiten die sich uns bieten auch angepasst haben oder anpassen müssen?

00:30:52: Ja, ich glaube was entscheidend ist das zum Beispiel Veränderung.

00:30:56: Ist nicht mehr nur eine Sondersituation wenn das Unternehmen es erfordert sondern wir leben in einem Alltäglichen Veränderungen.

00:31:03: Und das gepaart mit einem veränderten Führungsverständnis, dass eben nicht mehr der Fachexperte unbedingt die Führungskraft sein muss.

00:31:10: Man muss nicht auf alles eine Antwort haben als Führunkraft aber man muss Menschen befähigen ihren Weg zu finden in der Veränderung und Veränderungen mitzugestalten.

00:31:19: ich glaube das Thema Sinnstiftung und Gestaltung Das ist total entscheidend für meinen Führungen Alltag und das ist sicherlich ein Unterschied aufgrund der Schnelllebigkeit, die wir auch einfach gesellschaftlich Erleben.

00:31:33: Ja, exakt und was wir ja feststellen dass die Zyklen auch immer kleiner werden das heißt dieses narrativ ständiger Wandel ist ein absolutes Erfordernis und durch die Digitalisierung den Schwenk den wir gerade schon mit der KI hatten das zeigt ja absolut dass wir mit dem wandel gehen müssen und dass wir verschiedene Themen anders organisieren müssen.

00:31:53: natürlich kommt da auch eine ökonomische Komponente mit in unsere Häuser rein.

00:31:57: das heißt wir müssen auch schauen wie stellen wir uns auf Wo können wir dieses hybride Netz aufstellen?

00:32:02: Das heißt, persönlich digital.

00:32:04: Wo sind wir ökonomisch da?

00:32:05: einfach noch in der Breite aufgestellt?

00:32:07: und ganz kurzer Blick natürlich in der Zusammenarbeit mit den Teams ändert sich auch eine Menge.

00:32:13: das Thema Vertrauen.

00:32:14: ist das sauber Wort!

00:32:16: Wir reden über das Wie und die Themen.

00:32:19: also warum machen wir Dinge und wie gestalten wir es dann ist viel wichtiger als was wir machen weil die Themen was ich glaube sie sind oftmals sehr klar und sehr strukturiert.

00:32:28: Ich gebe dir also Fachwörter, Servent Leadership ist so mein Thema Trusted Leadership.

00:32:32: Also du musst schon als Führungskraft deiner Truppe vertrauen und das ist super wichtig weil man will gute Arbeit leisten.

00:32:41: die Menschen wollen erfolgreich sein sie wollen eine gute Bestätigung vom Kunden bekommen.

00:32:45: von daher brauchst du nicht mehr den ich mach jetzt mal böse mit einem bösen Bild brauchst Du nicht mehr die allseits kontrollierende Führungskraft.

00:32:53: Ist das Thema Generationen?

00:32:55: So kann ich mir zumindest vorstellen intern auch ein Thema.

00:32:59: Also wenn man die Kolleginnen und Kollegen hat aus der jungen Generation, die einfach die digital natives wie man so schön sagt, die dann natürlich auch schon ganz anderen Umgang haben sich vielleicht schneller in die stetig verändernde Arbeitswelt einfinden können während man auf der anderen Seite noch die ganz klassisch ausgebildeten Bankberatenden in den eigenen Reihen hat Wie fühlt man das zusammen mit eurer Führungssicht?

00:33:24: Ich glaube, wir profitieren da voneinander immens.

00:33:27: Wenn ich in meinen Bereich gucke und meine Mitarbeiterschaft, die ich schönerweise verantworten darf, dann sind wir tatsächlich vom Durchschnittsalter klassischerweise eher der älteren Generation zugeordnet.

00:33:40: Da ist aber ein unheimlicher Erfahrungsschatz.

00:33:42: also nehmen wir wieder unsere Kerndisziplin.

00:33:45: Thema Kapitalmarkt.

00:33:47: Die Kolleginnen und Kollegen haben schon Krisen mit erlebt haben ihre Kunden in Phasen begleitet dürfen, die entsprechend vor zwanzig dreißig Jahren stattgefunden haben.

00:33:58: Da profitieren jüngere Beraterinnen und Berater natürlich immens von einfach vom fachlichen Know-how.

00:34:04: aber auch wieder Thema Empathie wie begleite ich Menschen wenn es mal anders kommt als vielleicht erwartet war?

00:34:12: Auf der anderen Seite profitieren sicherlich diese Kolleginnen und Kollegen auch von den Digital Natives sei es jetzt bei der Einführung von KI im Berater Alltag, sei es bei der Innovationen, die natürlich auch total wichtig sind.

00:34:28: Damit man sich als Unternehmen weiterentwickelt und nicht irgendwie zurückbleibt.

00:34:32: Von daher sage ich ist es eher eine ... Die profitieren beide Seiten von diesem Generationsunterschieden.

00:34:38: Und letztendlich egal ob jung oder alt.

00:34:42: Motivierendsten für alle Kolleginnen und Kollegen ist es letztendlich, wenn wir gut mit den Kunden zusammenarbeiten.

00:34:46: Also das Jahr vom Kunden die Wertschätzung vom Kunden eine Weiterempfehlung vom Kunden Das ist das was generationsunabhängig in Strahlen ins Gesicht zaubert.

00:34:56: Ja Und dass kommt mir gerade in den Sinn.

00:34:58: Wir sprachen jetzt die ganze Zeit von Vertrauen und Bindung in Kundenrichtung Wenn man sich eben weiterhin persönlich trifft.

00:35:06: aber natürlich da geht mir das Lämmchen jetzt gerade auf genau so wichtig für den Arbeitsalltag und die Sinnstiftung, die ihr empfindet.

00:35:15: Dass ihr genauso im direkten Austausch das Feedback eurer Kundinnen und Kunden bekommen könnt.

00:35:21: Total!

00:35:21: Das ist ja auch ehrlicherweise glaube ich was Sebastian's Alltag um meinen Alltag ausmacht.

00:35:25: wir kommen beide aus dem Kundengeschäft d.h.

00:35:28: Wir sind Führungskraft geworden über die gleichen Stationen, die unsere Berater letztlich innehaben.

00:35:34: Und das ist das was ich immer total bereichernd finde dass ich weiß was der Berater im Alltag für Herausforderungen hat aber gleichzeitig auch mit welchen schönen Momenten er konfrontiert ist und dadurch seine Themen auch ein Stück weit besser einordnen kann.

00:35:51: Ja, absolut.

00:35:52: Also auch wenn es ein bisschen platt klingt aber Kunde ist unsere Motivation also jeder von uns.

00:35:57: wir sind hier in der Fläche Wir sind im Vertrieb Jeder von uns macht den Job dem beratenen Job um den Kunden einen Happy zu machen und ein gutes Feedback vom Kunden das ist genau unsere unsere Motivertion unserer Energie.

00:36:09: vielleicht kurz noch mal Blick auf die Teams also des thema mix teams.

00:36:12: victory hat da alles zugesagt Das schließe ich mich komplett an Das kannst du aber auch sehen.

00:36:17: Also das ist richtig goldwert, weil als Führungskraftkanz musst du natürlich eine Menge edukativ reinbringen.

00:36:25: Aber welche Selbstmechanismen entstehen?

00:36:27: Wenn auch verschiedene Generationen und Typen Themen angehen und der eine von dem anderen lernt, das ist ein Wirkungshebel den darf man einfach nicht unterschätzen.

00:36:36: Das macht Spaß, das macht Motivation und auch dieses Thema sich etwas sagen zu lassen.

00:36:41: Das ist von einer Führungskraft immer noch etwas anderes Und von daher sind wirklich verschiedene Generationen gemixte Teams.

00:36:50: Das ist immer für mich super, das ist ganz großartig!

00:36:53: Also ich liebe es wenn gefühlt in jeder Altersklasse einfach dabei ist weil das ein richtiger Mehrwert, das meine Meinung.

00:37:00: Ja ja nicht umsonst gibt's dafür auch eine Menge Untersuchungen die zeigen dass diverse Teams einfach am stärksten sind und den besten Gewinn hervorbringen oder das beste Ergebnis wie auch immer.

00:37:12: Wertschöpfung auch fast schon.

00:37:15: Das Thema Netzwerke ist das eins, das euch auch beschäftigt.

00:37:18: Ich meine wir sitzen hier als junger Initiativkreis.

00:37:21: es ist ein ganz wichtiges Netzwerk.

00:37:23: wird sowas auch unternehmensübergreifend immer wichtiger oder gleichermaßen wichtig auch mit Betrachtungen darauf dass unsere Welt immer digitaler wird.

00:37:33: Also ich glaube, auch das kann man wieder nach innen beleuchten.

00:37:36: Also sprich wie wichtig ist es für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich in Netzwerken zu bewegen?

00:37:42: Ich glaube dass das bejahen wir auch beide weil's einfach immer ein Stück weit auch horizontal erweitert ist, dass man aus seiner Banker-Bubble einen stück weit rauskommt, dass Man auch Ansichten die in anderen Unternehmen Fördermöglichkeiten in anderen Unternehmens aber auch letztendlich Eindrücke und Sorgen für die Zukunft aus anderen Unternehmen erfährt, finde ich total wertvoll und wichtig.

00:38:07: Ich gehe mit meinen Führungskräften auch raus und bin in anderen Unternehmen oder in anderen Institutionen damit einfach wir auch ein Stück weit kreativer und freier in unseren Entscheidungen und unserem Denken

00:38:19: sind.".

00:38:20: Wenn wir es im Kundenkontext sehen, ist Netzwerkarbeit natürlich auch immens wichtig.

00:38:24: Da sind wir wieder bei dem Thema was wir gerade schon hatten das für die finanzielle Frühbildung gilt ist natürlich nichts anderes auch für spätere Lebensphasen.

00:38:32: Auch da ist es wichtig dass wir ein Stück weit unsere gesellschaftliche Verantwortung als die beiden größten Banken in Deutschland natürlich auch leben und entsprechend dort wo wir gebraucht werden mit Rat und Tat zur Seite stehen und unser Netzwerk anbieten so dass wir dann auch in verschiedenen Netzwerken über den jungen Initiativkreis hinaus vertreten sind und entsprechend auch nachgefragt werden für Fachvorträge, aber auch einfach für Impulse.

00:39:01: Ja, da sprudeln mir die Gedanken bei der Frage.

00:39:03: Da könnte ich auch noch ein paar Perspektiven reinbringen.

00:39:08: Also fangen wir mal beim Kunden-View an.

00:39:10: Total wichtig gerade im Ruhrgebiet.

00:39:12: Wir haben hier einfach auch super viele Unternehmer, wirklich große Unternehmen aber auch Mittelstände.

00:39:20: von daher das Thema Generationen vieles in Familienhand.

00:39:23: Das ist für uns in der Beratung gerade auch im World's Management essentiell.

00:39:27: Das ist nicht nur der persönliche Nutz oder das der aktuelle Nutzen will ich es mal nennen, sondern auch der zukünftige Nutz.

00:39:34: Wir müssen mit ökonomischen Brille einfach mal drauf schauen.

00:39:36: Es ist total wichtig dass wir da sind die Kunden in den Generationen kennen und ans Binden.

00:39:43: stückweit ein Beispiel.

00:39:45: Wir organisieren jetzt gerade auch Education's Day zum Beispiel.

00:39:49: Das heißt wenn Interesse da besteht, dass wir auch mit Unternehmensnachfolgern auch irgendwie in der Universitätsfahrt in Nachschulphase einfach mal einen kurzen Tag in Frankfurt machen, verschiedene Dinge zum Finanzwesen vorstellen.

00:40:02: Einfach da auch ein Stück weit Bindung und Netzwerk

00:40:04: betreiben.".

00:40:05: Dann haben wir natürlich offiziell die klassischen Themen, Initiativkreis-Bankenverband.

00:40:11: Und ich glaube, wir sollten hier auch ein Stück weit stolz sein in dieser Region zu arbeiten für diese da zu sein und wie wir lächeln uns so an.

00:40:19: Ich glaube, die anderen machen das auch.

00:40:20: Wir sind zwar irgendwo auf dem Papier durchaus Konkurrenten aber wir arbeiten super gerne zusammen.

00:40:26: Da muss man einfach mal schauen – wir haben ja gerade auch die Olympia Bewerbung.

00:40:29: Das kennen wir jetzt aus den politischen Rahmen.

00:40:32: Da müssen wir einfach als Ruhrgebiet stark auftreten superwichtige, einfach auch präsent zu sein.

00:40:37: In der Branche als Unternehmen aber auch untereinander und ich sage mal die Mittagspause zu zweit.

00:40:43: Zeit ist ein Rastgut.

00:40:44: man versucht es immer zu organisieren.

00:40:46: Aber die ist natürlich auch drin selbstverständlich klar

00:40:49: Und ich meine unsere Kunden schätzen auch unser Netzwerk.

00:40:52: Das stellen wir auch immer wieder fest, wenn wir Kundenveranstaltungen oder gemeinsam mit unseren Kunden auf Events sind wie wichtig das auch für unsere Kunden ist einfach andere Kunden der Deutschen Bank oder der Kommerzbank kennenzulernen weil auch da natürlich wir sind Global Player Wir sind die globale Hausbank und haben dann natürlich auch entsprechend relevante Partner von unseren unternehmerisch geprägten Kunden auch in unserem Netzwerk.

00:41:21: Diese beiden zusammenzuführen ist natürlich auch super spannend und macht total viel Freude!

00:41:26: Das finde ich auch mit meiner externen Brille, ehrlich gesagt ganz interessant.

00:41:31: Denn ich als vermeintlich Kundin schaue von draußen drauf und sehe zwei Banken.

00:41:36: aber es ist einfach total schön zu sehen dass das nicht nur der junge Initiativkreis ist jetzt hier in unserem Zusammenhang der euch zusammenbringt sondern dass ihr als großes Ganze ein riesiges Interesse habt wie man so schön sagt unsere Region auch zukunftsfähig zu gestalten und gut aufzustellen.

00:41:53: Der Deepdive, den wir hier heute gemacht haben, der könnte wie wir an vielen Stellen festgestellt haben einfach noch ganz viel tiefer gehen.

00:42:00: Wir müssen nur aufgrund der Zeit die ein oder andere Agenda aufstellen scheinbar um dann noch weitere Folgen aufzunehmen Weil wir hier jetzt schon ans Ende unserer Zeit kommen.

00:42:10: und ich möchte an dieser Stelle schon mal sagen vielen Dank an euch beide, dass ihr uns da so offen Einblicke in die Bankenwelt einfach genehmigt habt, an die man sonst vielleicht nicht rankommen würde.

00:42:20: Und bevor wir uns voneinander verabschieden mag ich natürlich gerne von euch wissen so in die Zukunft geschaut wenn wir vielleicht so zehn Jahre weiter schauen woran würdet ihr feststellen können das Der Wandel der Banken auch weiterhin gut gelungen ist.

00:42:38: Wenn wir wirklich mit unseren Kunden uns ganz intensiv mit der Frage beschäftigen, was möchte ich mit meinem Vermögen erreichen?

00:42:46: Absichern und nicht mehr ein Produktfokus oder einen Situationsfokus im Vordergrund steht sondern für mich wirklich der langfristige Gedanke gewonnen hat?

00:42:59: Ja, ich würde mal so einleiten auf dein leichtes Vorabschlusswort.

00:43:03: Erst mal sehr gerne und vielen Dank für die Einladung!

00:43:06: Und dann vielleicht ein kurzes Statement von mir an dieser Stelle?

00:43:09: Also ich glaube ja wenn wir immer noch erfolgreich am Markt sind... Ich glaube da habe ich doch schon die ökonomische Brille einfach.

00:43:15: auch.

00:43:15: also wenn man sich behauptet durch den Wandel und immer noch erfolgreich am Markt agiert mit höchst zufriedenen Kunden und wir messen unsere Zufriedenheitswert.

00:43:24: Das ist für uns ein wichtiger KPI.

00:43:26: Und wenn das immer noch da ist, so wie wir es seit hundertsechsenfünfzig Jahren geschafft haben als Kommerzbank.

00:43:31: Ich glaube dann kann man von Erfolg sprechen!

00:43:56: Zum nächsten Mal.

00:43:57: Vielen Dank,

00:43:58: bis bald!

00:44:00: Das war Potenziale zwischen Rivalität und Kumpelschaft ein Podcast des jungen Initiativkreiserur produziert von Tresor.

00:44:08: folgt dem Podcast hier und auf Social Media damit ihr keine Folge verpasst.

00:44:12: alle Informationen zur Folge und zu unseren Gästen findet ihr in den Show Notes.

00:44:16: wenn euch die Folge gefallen hat teilt sie gern und damit bis zum nächsten mal.

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